Unsere Mobilitäts-AG

Mobilität in Amsterdam

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? In vielerlei Hinsicht lohnt sich zur Beantwortung dieser Frage ein Blick auf Amsterdam. Schon seit Jahrzehnten gilt diese Stadt – in der es mehr Fahrräder als Einwohner gibt – als eine der progressivsten in Sachen Mobilität. So belegte die niederländische Hauptstadt in einem Bericht von Arthur D. Little, der sich mit der Zukunft der städtischen Mobilität in 100 Städten weltweit befasst, jüngst den zweiten Platz. Doch dies war nicht immer der Fall. Lange Zeit galt Amsterdam als Auto-Stadt, die gekennzeichnet war durch massiven Verkehr, schlechte Luft und verstopfte Straßen, es jedoch geschafft hat, diese Herausforderungen zu meistern.

Deshalb war für unsere Mobilitäts-AG klar, dass Amsterdam für uns als Inspiration dient. In den ersten Workshops haben wir gelernt, wie Amsterdam zu der Stadt geworden ist, die sie heute ist und was wir Wuppertaler daraus lernen können. Dabei sind Plakate entstanden, die verschiedene Aspekte der Amsterdamer Mobilität visualisieren.

Im weiteren Verlauf haben sich die Schüler der Mobilitäts-AG mit ihren Träumen auseinandergesetzt und diese in Form von verschiedenen Plakaten verbildlicht.

Von digital zu analog: Insbesondere in einer Zeit, in der wir alle deutlich mehr Zeit mit digitalen Medien verbringen tut es auch manchmal ganz gut, wieder analog zu arbeiten. Deshalb haben die Schüler verschiedene Collagen zum Thema Mobilität angefertigt. Die Ergebnisse sind im Bild rechts zu sehen.
Nach den Osterferien geht es weiter, mit teils offenen Werkstätten. Wir laden Wuppertaler Initiativen, den Fahrradbürgermeister aus Köln, die Verkehrsabteilung der Stadt Wuppertal und Mobilitätsexperten vom Wuppertal Institut ein, um über neue Mobilitätskonzepte zu diskutieren. Dabei sollen gemeinsame Zukunftsideen für Mobilität in Wuppertal entstehen. Das Motto: Die Welt ist voller Möglichkeiten! Wir sind schon sehr gespannt!