Unsere Film-AG

Film AG meets Transformations AG

Bei der Kooperation mit der Transformations AG sind die Schüler*innen der Film AG in die Rolle des Interviewers geschlüpft und haben sich mit verschiedenen Fragen und Sachverhalten auf das Interview vorbereitet. Thema der Interviews waren die ausgearbeiteten Ideen der Transformations AG, welche sich mit der Quartiersgestaltung rund um die Schule beschäftigt.

Wenn ein Komet auf Wuppertal fallen würde, wo wäre es schön Platz für Neues zu haben?
„ Ich glaub in Wichlinghausen, dieser Berliner Platz“

Film AG – Der Weg ist das Ziel:
Von der Schule bis zum Platz der Republik. Zu Fuß, per Bus, mit der
Schwebebahn, mit dem Longboard oder Fahrrad. Mit jedem Verkehrsmittel ändert sich die eigene Rolle im Straßenverkehr. Welches Video ist am Ende unser Favorit? Zusammen mit der Mobilitäts AG wird der Weg das Ziel und das Erlebnis, in Stadt unterwegs zu sein, zur Geschichte.



Plastik? Ein Erklärvideo:

Plastik – ist irgendwie schlecht. Unser erstes Videoprojekt verband die Lust selbst ein Erklärvideo zu machen mit einem Material, dass uns alle umgibt und einen wenig guten Ruf hat. Wie war das früher? Was ist das Problem und wie könnte die Lösung sein? Ein Blick in die Zukunft.

Gemeinsam wurde recherchiert und sich umgeguckt. Was ist die bescheuertste Plastikverpackung in unserem Supermarkt? Die Bananenbandagen aus dem Penny in Barmen haben gewonnen.

Ebenfalls mit allen wurde ein Text geschrieben, der dann von Jennifer Kleinert eingesprochen wurde. Für die einzelnen Textabschnitte haben die anderen Schüler*innen Videos in Stop-Motion gedreht um die Geschichte zu verbildlichen.


Was wird es in der Zukunft nicht mehr geben?
Mit dieser Frage startete die Film AG ihren ersten Mini-Videoauftrag beim Spaziergang um den eigenen Block.
Schnee, Plastiktüten, Zigarettenautomaten, Notizen auf Papier, Festnetztelefone? Und was ist mit Garagen?

Wir filmen die Zukunft von Wuppertal und lassen dabei unserer Fantasie freien Lauf. Die B7 autofrei? Das könnte durchaus so sein. Bloß wie fängt man das auf Bildern ein? Wie können wir Wuppertal mit Film und Video transformieren?  Wir starten die Entdeckungsreise mit einem Film hoch über den Dächern und Straßen von Wuppertal und stellen uns die Frage: Welchen Film möchten wir in 20 Jahren von Wuppertal zeigen?

Zunächst lernen wir in der Arbeitsgruppe ‚Film‘ das praktische Handwerk. Dabei haben wir Videokonzeptideen in Textform entwickelt. Wir haben überlegt, was sich in der Zukunft geändert haben könnte und was wir uns von der Zukunft erhoffen. Dazu unternahmen wir kleine Videoversuche in der direkten Umgebung des Wohnortes.


Es gibt schon viele Menschen die sich über die Zukunft unserer Gesellschaft und unserer Stadt Gedanken gemacht und diese filmisch dargestellt haben. Wir lassen uns gerne inspirieren und sammeln Videos zur Zukunft unserer Stadt und unserer Gesellschaft:

https://www.youtube.com/watch?v=WGtRyESsCqchttps://www.youtube.com/watch?v=XveLxtnU-bEhttps://www.youtube.com/watch?v=0Ooo-1HtouQhttps://www.youtube.com/watch?v=cM3w7kUvhZs

Für eine Film- und Schnittübung arbeiten wir gerade an einem Erklärvideo zum Thema Plastik. Dazu wurde gemeinsam ein Erzähltext entworfen, der mit Bildern in Form von Stop-Motion und Zeichentrick illustriert wird. Im Rahmen der Thematik haben wir einen kleinen Wettbewerb in der AG gestartet. Die Aufgabe war es, die unnötigste/verrückteste Plastikverpackung im Wuppertaler Alltag zu finden.

Nach den Osterferien fangen wir mit einem Zukunftsvideo an und schauen aus der Zukunft in die heutige Gegenwart zurück. Viele kleine Videos werden am Ende als „Durchzappen“ eines zukünftigen Fernsehprogramms zusammengeschnitten. Die Arbeit und Visionen der anderen AGs fließen in diesen Film mit ein. Auf Instagram und Facebook dokumentieren wir unser Projekt und Ergebnisse aus den verschiedenen AGs mit Bildern, kleinen Videos und Texten. In Kürze kommt mehr zu unseren Aktivitäten!